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Welche Unterlagen braucht man zum Hausverkauf?

Kurz erklärt

Zum Verkauf eines Einfamilienhauses gehören als wichtigste Unterlagen ein aktueller Grundbuchauszug, die Flurkarte (Liegenschaftskarte), der Energieausweis, Grundrisse mit Wohnflächenberechnung sowie der Personalausweis aller Eigentümer. Je nach Objekt kommen Baugenehmigung, Baulastenauszug und technische Nachweise hinzu.

Käufer-Bank und Notar verlangen einen festen Satz an Unterlagen. Die Pflichtdokumente sind: aktueller Grundbuchauszug (vom Grundbuchamt), Flurkarte bzw. Liegenschaftskarte (vom Katasteramt), Energieausweis, Grundrisse und eine Wohnflächenberechnung sowie eine Ausweiskopie aller im Grundbuch eingetragenen Eigentümer für die Identitätsprüfung beim Notar.

Empfehlenswert oder je nach Objekt nötig sind außerdem: Baugenehmigung bzw. Bauschein, ein Auszug aus dem Baulastenverzeichnis (vom Bauamt), das Schornsteinfegerprotokoll, ein Wartungsnachweis der Heizung, der Nachweis der Wohngebäudeversicherung sowie der letzte Grundsteuerbescheid. Läuft noch ein Kredit, brauchen Sie von Ihrer Bank die Restschuld und die Löschungsbewilligung.

Vieles davon hat einen amtlichen Ursprung. Mit GrundEngine bereiten Sie den Behördengang vor: Sie ermitteln zu Ihrer Adresse das zuständige Grundbuchamt, Bauamt und Katasteramt mit Anschrift und Öffnungszeiten und rufen Flurstück, Liegenschaftskarte und Bodenrichtwert direkt online ab.

Zuletzt geprüft: Juni 2026

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